Montag, 6. Juli 2009

Non-Stop 111, der Teufel war mit dabei.

Teuflisches zwischen Rosstrappe und Heimhehle

Hier geht es zur Ausschreibung der Veranstaltung

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Hier geht es zur Strecke auf GPSies.com

Hier ein Video meines Endspurts

Und hier mein kleiner Bericht:

Also 111 km sollten es dieses Mal sein. Quer durch den Harz und das Motto war: Teuflisches zwischen Rosstrappe und Heimkehre.

Um gut ausgeruht zu starten fuhr ich schon am Vorabend der Veranstaltung zum Ausgangspunkt der Wanderung nach Wernigerode. Es war schwülwarm und es gab Gewitterwarnungen. Schon die 2,5 km zu meinem Hotel brachten mich ausser Atem und ich war völlig durchgeschwitzt als ich dort ankam. Nach einer guten Mahzeit und zwei leckern dunkelen Bieren ging ich dann in der Abenddämmerung doch noch mal eben schnell zum Schloss Wernigerrode, sozusagen zum einlaufen.

Am nächsten Vormittag natürlich auch zu Fuß wieder in die Stadt, letzte Einkäufe für die Wanderung wurden getätigt (Powerbarriegel, Fruchtschnitten, Jogurtdrink, Süßigkeiten, Erdnüsse...) Dann zum Bahnhof wo Freund Oli schon auf einer Bank auf den Rest der Truppe wartete.

So gegen 11:30 waren die meisten Teilnehmer dann eingetroffen. Es gab es großes Hallo und schon bald ging es los. Da bei dieser Tour der Teufel ja mitspielen sollte, verzögerte dieser schon mal gleich zum Anfang die Anreise einiger Teilnehmer, die es nicht mehr pünktich mit der Bahn zum Start schaffen konnten und die daher erst später zur Truppe stossen sollten.

Wanderleiter Pagel, sonst ja bekannt für gemütliche 100er Schlendertouren in Berlin, hatte es dieses Mal eilig. Die 11km sollen traditionell in ca. 24 Stunden geschafft werden. Daher gab es auch einen Wanderplan der es in sich hatte. Minutiös waren alle wichtigen Punkte und die wenigen Einkehrpunkte mit km, Uhrzeit und der zwischen den Punkten angenommenen Wandergeschwindigkeit vorausgeplant. Allerdings mit dem Hinweis das es sich um Richtwerte handele und Abweichungen vorbehalten werden sollten.... Anfangs waren Geschwindigkeiten von 5,8-6km/h geplant am Ende dann eher 5,5km/h

Zunächst ging es mal rauf zum Schloss von Wernigerrode, wo wir noch recht fit den Ausblick auf die Stadt genossen. Immer am nördlichen Harzrand in Richtungn Ost passierten wir das schöne Kloster Michaelstein. Die erste Trinkpause war dann in der Gaststätte Rübchen so gegen 16:30. Dort wurde zügig bedient, die Bierchen schmeckten schon recht gut. Ich hielt mich allerdings mit Alkohol noch etwas zurück da es doch recht heiß war. Nur mit Mühe konnte unser Wanderleiter die Truppe zu einem Weitermarschieren gemäß Zeitplan animieren. Die Getränke waren einfach zu köstlich.

Dabei folgt jetzt ein spektakuläres Stück. Die sagenumwogene Rosstrappe war wirklich sehenswert. Nur blöd das wir kein Pferd hatten um über diese tiefe Schlucht mal eben zu springen wie das in der Sage wohl mal so war. Nein, unsere Truppe sollte zu Fuß gehen und die Steine auf dem Weg waren recht spitz und das Klima eher warm. Da kam einem Teil der Mannschaft das Getränkeangebot tief unten in der Schlucht gerade recht, obwohl dies ja gar nicht im Wanderplan vorgesehen war. Was nicht vorgesehen ist wird auch nicht gemacht und so kam es das ca. die halbe Wandergruppe brav weitermarschierte und die Spaßfraktion sich ein schnelles Bierchen gönnte. Da es sich ja um routinierte Profiwanderer handelte konnte der Vorsprung durch das Verfolgerfeld später auch aufgholt werden. Allerdings war das Verfolgerfeld etwas auseinandergezogen. So kam es das er Teufel, der die Verfolgertruppe schon in der Schluch in Versuchung geführt hatte ein leichtes Spiel hatte. Die Tinkpausenfraktion kehrte oben angekommen gleich wieder ein und bot an auf den Rest der Verfolger zu warten. Nur nahmen diese einen anderen Weg und so saßen sie dort etwas länger und mussten noch was trinken, während die vermeindlichen Nachzügler schon wieder vorne mit im Feld waren. Trotz moderner Handytechnik konnte dieses Missverständnis aufgrund teuflischer Funklöcher erst viel später geklärt werden.

Mit der Zeit brachte der Teufel auch alte Wanderhasen mit mehr als 200 Hundertern auf dem Buckel in Versuchung dieses Mal früher aufzuhören. Er flüsterte was von: "Übermorgen gehst du doch schon wieder auf den Jakobsweg, Mensch du mit über 70 Jahren musst doch da nicht heute noch 111 durch den Harz hetzen. Hör doch lieber auf...."usw. Schwupps schon hatte es auch den Wolfram erwischt der nicht mehr bis zu Nachrast mitkam.

Auch mit dem Wanderleiter trieb der Teufel sein übles Spiel. Ließ ihn trotz solider Vorbereitung mehrfach an Abzeigungen vorbelaufen, so das dieser seine schöne Route noch umplanen musste um Rückstände aufzuholen. Der Zeitplan wäre sonst zu sehr gefährdet und um 23:30 wurden wir schließlich zur Mitternachtsrast kurz vor dem Mägdtesprung, einem netten kleinen Aufstieg, erwartet. Die "Kutscherstube" war dann auch wirklich ein toller gastlicher Ort. Ruckzuck standen die Getränke auf dem Tisch und auch die Speisen kamen zügig, waren recht umfangreich und schmeckten vorzüglich. Es gefiel uns ausgesprochen gut dort. So gut das der Teufel wieder ein Opfer zum Aufgeben fand. Der Rest blieb aber weiter standhaft und zog nach dieser schönen Rast weiter in die Nacht.

In der Nach wurde dann viel auf recht leeren Straßen marschiert. Das Etappenziel hieß jetzt Frühstück in Rottleberode. Wir erreichten dieses Ziel dann sogar recht gut fast in der geplanten Zeit also gegen 6:30. Allerdings zog sich der Ort geradezu endlos dahin. Der Teufel machte sich geradezu ein Spaßchen daraus uns noch ein wenig hinzuhalten bis es zum tollen Büffet ging. Die Wirtin hatte wirklich Gutes für uns gezaubert. Besonders hervorzuheben der leckere Saft! Auch die Toleranz unserer Gastgeber war grenzenlos. Völlig verschwitzt und stinkend, ohne Schuhe müssten jetzt wir wie der Gesell mit dem Pferdehuf gestunken haben. Trotzdem wurde toleriert das einige von uns auf den schönen Sofas ein Nickerchen halten durften. Dafür noch mal vielen Dank!

Jetzt ging es auf zu letzten Etappe bis zum Mittag. Und da hatte der Teufel den Wanderleiter wohl schon in der Vorplanung etwas lustiges ins Ohr geflüstert. " Ach Wolfgang" sagte er, führ deine Truppe ab km 100 doch mal auf einen kleine nette Schlaufe über den Karstweg. Das wird denen bestimmt gut gefallen." Tja, dachte sich der Wolfgang, das ist doch ein schöner Vorschlag. Was der Teufel ihm aber nicht gesagt hatte war das diese Km weg von der direkten Line zum Ziel den Teilnehmern endlos vorkommen würde und das auf dem Rückweg dann kein Schatten wäre. Dafür konnte man dann schön das Ziel, ein Imbiss im Gewerbegebiet, schon km weit sehen. Nur war dazwischen wiederum eine Autobahn.... Da musste man dann schön erst mal unten durch, dann parallel dann den Hang wieder hoch, dann wieder untendurch, dann wieder parallel und sogar noch am Ziel vorbe um dann erst in Richtung Ziel gehen zu können. Eine wahrhaft teuflische Strecke, die mir zumindest die letzten Reserven kostete. Bist km hundert war es ja noch recht gut gegangen, keine wirklichen Müdigkeitsphasen, keine großen Fußprobleme. Aber jetzt ging es richtig los. Die Füße wurden immer dicker und schmerzten zusehends. Das Tempo wurde irgendwie langsamer. Es wurde anstrengend. Aber wir waren ja auch nicht zum Vergnügen da und das auch freiwillig. Hier kann man sehen wie das auf den letzten km aussah

Noch kurz vor der Imbissbude, die sich als deutlich besser als vorgestellt entpuppte holte ich mir an einer Tankstelle schnell noch ein Magnum und ein redbull. Beides wurde recht zügig konsumiert. Gefolgt von der Imbissverpflegung die bei mir aus Folgendem bestand: Erst mal ein halber Liter kühle Cola- Bier Mischung. Dann eine Bockwurst in Brötchen, dann 0,7 LIter Waldmeisterbrause und dann noch so eine Flasche Waldmeisterbrause für den Weg.

Wir bekamen noch unsere Urkunden, ruhten noch etwas aus und begaben uns zum tollen Hauptbahnhof von Berga Kelbra. Dort gab es eine modere Anzeige für abfahrende Züge. Auf der wurde angezeigt: Bitte beachten Sie die Aushänge. Nur: Es gab keinen Aushang, es gab keinen Fahrkartenautomaten, es gab nicht einmal ein Telefon um sich mal zu Hause zu melden. Aber es kam ein Zug! Erst einer für die ganze Berliner Ostlertruppe und dann der Zug für den Wessi in Richtig Hamburg. Sicherlich musste die Mitreisenden eine hohe Toleranzschwelle bei mir gehabt haben. Später in der heimatlichen Dusche kam jedenfalls dann doch ordenlich Schweiß und Dreck vom Körper runter. Vorher natürlich noch das übliche Aua, aua nach der Zugfahrt. Gestern noch der fitte Wanderer jung und dynamisch und Sonntag Nachmittag ein Wrack das von Alten Omas mit Hackenporsche noch überholt wird. Aber der Teufel lachte nur und meinte: Du hast es dir doch alles freiwillig ausgesucht so, oder?

Samstag, 20. Juni 2009

Hamburger Hunderter die Zweite


Es geht auf den zweiten Hamburger Hunderter zu. Bei Interesse bitte melden.

Hier der Entwurf der Strecke

Alles weiter zum Marsch gibt es im eingenen Blog zum Hamburger Hunderter hier

Sonntag, 14. Juni 2009

Bilder vom Gendarmenweg 2009


Zum vierten Mal war ich in diesem Jahr bei der Gendarmenwegwanderung in Dänemark dabei. Es war wieder sehr schön und gut organisiert. Mit dabei war in diesem Jahr Brigitte von den "Walkinggirls" Zum ersten Mal in Dänemark hat sie bei dieser Tour: zum ersten mal in einer Turnhalle geschlafen und zum ersten Mal 62km am Stück gewandert. Herzlichen Glückwunsch!

Alle Bilder von der Tour gibt es hier

Die GPS Aufzeichnung der Strecke (Busafahrt zum Start und Wanderung) findet man hier
Die Abendwanderung ist hier zu finden

Sonntag, 17. Mai 2009

Bilder vom Alpenvereinshunderter



Hier geht es zu den Bildern des Alpenvereinshunderters vom 16. Mai 2009

Strecke anschauen auf GPSies.com

Hier geht es zur Veröffentlichung dieses Beitrags in "Hamburg Alpin"

Zum ersten Mal war ich mit dem deutschen Alpenverein unterwegs. Jedes Jahr machen die Hamburger Alpinisten solch einen langen Kanten. Die Meisten der Teilnehmer gehen nur diesen einen Hunderter im Jahr, da sie haupsächlich ja bergsteigen und oder klettern und nicht als Haupthobby das Sammeln von 100km Wanderungen haben.

Dieser Hunderter ist etwas anders als alle anderen Hunderter die ich bisher gegangen wird. Das Tempo ist relativ niedrig bei ca. 5km/h Dafür sind dann auch die Pausen relativ knapp. Der Wanderleiter "Commandante" Heinrich Simon hat seine eigenen Wandertherorien und Erfahrungen aus seiner Paxis, die er bei diesen Wanderungen umsetzt. Die wichtigsten:
Lange Pausen sind nicht gut, das bringt den Kreislauf zu viel durcheinander
Zu viel Essen und trinken ist unterwegs nicht nötig. Einkehr in Gaststätten oder externe Verflegung ist verzichtbar. Was man konsumieren möchte nimmt man mit
Gestartet wird am Morgen und es gibt eine 60km Tagroute und eine 40km Nachtroute. Das Ganze dauert ca. 23 Stunden.

Die frühe Startzeit in Wittensee bedingte das ich schon recht früh aufstehen musste. Bereits um 4Uhr 10 am Morgen wurde ich abgeholt. Um 6 Uhr war der Start mit 9 Teilnehmern. Wanderfreund Flemming war schon am Abend aus Dänemark angereist.
Die ersten Stunden waren von Regen bestimmt. Auffällig: Alpinisten tragen gern Gamaschen, was ich bei anderen Märschen noch nicht gesehen hatte. Alpinisten kennen sich auch gut mit dem Wetter aus und auch die Entfernungen können recht sicher geschätzt werden und wurden immer wieder mit der Karte abgeglichen.
Die Strecke war landschaftlich sehr schön. Zeitweise ging es am Nord-Ostsee Kanal entlang. Dann auch am ehemaligen Eiderkanal. Ca. alle drei Stunden gab es einen offiziell angesagte "Trinkpause" Auch Toilettenstops wurden angesagt wenn eine längere Strecke durch offene Landschaft oder Ortschaften anstand.
Nach 60km waren wir wieder an den Autos und konnten uns umziehen und auch in Ruhe etwas länger Pause machen bevor es dann in die Nacht ging. Mit 7 Wanderern gingen wir dann nach Norden auf die 40km Schleife. Die ganze Strecke war gut vorbereitet und mehrfach vorgewandert worden. So ging es über viele kleine Wege und Pfade, die nicht unbedingt als Wanderweg vorgesehen waren. Auch die Nachtstrecke schien landschaftlich recht reizvoll auch wenn man vieles nur erahnen konnte.
Die letzten 20km vielen mir dann doch nicht so leicht wie ich aufgrund des langsamen Tempos erhofft hatte. Die lange Wanderzeit und das frühe Aufstehen forderte seinen Tribut. Zwar waren die Füße trotzt einiger entstehender Balsen halbwegs OK und machten keine größeren Probleme und auch der Kopf war im Prinzip von der Motivation her völlig OK. Aber die Belastung führte dazu das ich die letzten Stunden in der Dunkelheit relativ stark schwankend gegangen bin. Ich konnte einfach nicht mehr konzentriert gerade aus gehen. Gerade so wie etwas ein Betrunkener auch gehen würde. Beim Betrachten des Mondes stellte ich dann fest, dass dieser hin und herzuckelte in meiner Wahrnehmung, was er ja eigentlich sonst nicht so macht...
Ich versuchte mit allen möglichen Tricks dagegen anzugehen: Ultrabuffer trinken, salzige Heringe naschen, an und zu ein Ultra-Gel Chip in die Wangentaschen, kleine Espressobohnen in Schokomantel naschen. Aber der Erfolg war immer nur kurzzeitig oder kaum wahrnehmbar. Es wurde erst besser als es endlich kurz vor Schluss heller wurde.

Schon auf der Rückfahrt als Beifahrer von Wanderleiter Simon hatte ich Mühe mich wach zu halten. Immer wieder nickte ich ein. Auch der Wanderleiter hatte seine Mühe konzentriert zu fahren. Wir machten daher noch eine kurze Rast unterwegs. Schlußendlich bin ich aber gut zu Hause angekommen. Die Dusche, der Schlaf danach, das Frühstück und dann das Entspannungsvollbad in der Badewanne der Nachbarin waren dann herrlich. Und schon jetzt geht das Bilderhochladen und Berichtschreiben schon wieder.

Vielen Dank an die Organisatoren des DAV, insbesondere an Wanderleiter Simon für die gute Streckenplanung dieses etwas anderen Hunderters.

Donnerstag, 7. Mai 2009

St. Pauli bei Nacht


Alle Bilder und Videos
der Nachtwanderung
gibt es hier zu sehen





Aufzeichnung GPS der Wanderroute





Strecke auf GPSies

Wie erwartet war es ein klasse Aktion. Mit meinen Neonoutfit wurde ich des öfteren für jemanden offiziellen vom Hafengeburtstag, wahlweise aber auch als Konflikmanager, Helfer, Zivilpolizist oder ähnliches angesehen. So kam es das ich vielfältig Fragen beantwortet hahe. Beim nächsten Mal nehme ich dann noch Feuer und Taschentücher und einen Veranstaltungkalender mit.
Es war spannend zu sehen wie sich machen Orte im Laufe der Zeit füllten und dann wieder leerte, wie das Publikum wechselte. Toll an der Strecke ist es das man permanent sich versorgen kann und zusätzlich noch das Auto als Depot an der Strecke parken kann. Langweilig wird es da nie. Schön war es auch, dass mit Ottoerich auf 2 Runden am Anfang und Tess und Steilküste am Ende bei zwei Runden begleiteten. Die Kommunikation mit Zettel und einem Stein lief auch ohne Handy ganz wunderbar.

Eine Aktion die ich sicherlich wiederholen werde.


Infos auch hier

Montag, 4. Mai 2009

Alpenvereinshunderter am 16 Mai 2009

Quelle DAV

Einer der wenigen Hunderter in Norddeutschland kommt als nächstes:

100km Wanderung am 16 Mai Treffpunkt Groß Wittensee.

Anmeldung bitte bei Heinrich Simon: 040 876163

Treffpunkt morgens um 6 Uhr Groß Wittensee Parkplatz am Tennisplatz. Lageplan wird zugeschickt.

Es werden 60 Km am Tag und er Rest anschließend in der Nacht gelaufen. Nach der Tagesstrecke ist man wieder am Auto. Ich werde zum ersten Mal bei dieser Truppe dabei sein. Es ist geplant alle drei Stunden eine kurze Pause zu machen aber ohne groß in Kneipen zu pausieren. Rucksackverpflegung ist angesagt!

Freitag, 1. Mai 2009

7 Seen Maiaktivitäten- Bilder Online


Rund um den ersten Mai ging es wieder auf die Schlemmerwanderung über 104 km im 7 Seen Land südlich von Leipzig.

Klick zu den Bildern, geordnet in drei Alben aus dem Jahr 2009

Klick zu den Bildern die Wanderfreund Kurt aus München gemacht hat

Hier zu einem Bericht aus Sportlive vom Start und über die Veranstaltung

Hier ein LVZ Artikel von über die Veranstaltung



Hier ist die Ausschreibung dieser tollen Veranstaltung.

Hier geht es zu den Eindrücken aus dem Vorjahr 2008